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Eberhard Röber

Eberhard Röber

Auch ich möchte mich im neuen Kirchenvorstand vorstellen. Für viele bin ich und meine Familie als Alt-Weistropper bekannt. Mit meinen 59 Jahren bin ich der Zweitälteste im Vorstand und führe mein Amt bereits seit 1996 aus. Bin verheiratet und habe vier Kinder die alle nun ihren eigenen Weg meistern. Bereits 1996 stellte ich mir die Frage, was einem Kirchenvorstand und damit einem Kirchvorsteher für Aufgaben zufallen. Welche Dinge gehören zu den wichtigsten und welche zu den weniger wichtigen? Und was kann ich mit Hilfe dieses Amtes in der Gemeinde verwirklichen und durchsetzen?

Eine alte Erfahrung besagt, es ist vieles ganz anders, als man es sich vorstellt. Für mich eine hoffnungsvolle Vorstellung, dass hier alte und neue Ideen zusammenkommen können. Kirchenvorstandsarbeit ist Haushalterarbeit. Gemeinde ist Familie Gottes und die Arbeit eines Haushalters deshalb genauso vielgestaltig, wie die im häuslichen Familienleben. Auch als stellvertretender Vorsitzender des KV müssen manche Entscheidungen gefällt werden, da geht es um die »Gesundheit« der Familienmitglieder ebenso wie um das Geld; um das Dach über dem Kopf genauso wie um Zusammenhalt und Frieden. Dazu benötige ich bzw. benötigen wir alle im Kirchenvorstand Ihre Mithilfe, Meinungen und Anregungen um die Arbeit effektiv machen zu können. Gerade als Laie ist man in einer Kirchgemeinde darauf angewiesen.

Für alle baulichen Belange, Bauvorhaben in der Gemeinde, wirke ich mit im Bauausschuss zur Erhaltung der kirchlichen Gebäude. Dieses Amt ist ebenfalls sehr vielfältig. Es geht darum, einerseits alte Gebäude zu erhalten aber andererseits auch mit Sinn für Neues zu entscheiden. Die notwendigen Mittel werden oft nicht bewilligt und mit Verwaltung und Bürokratie verschüttet. Aber: Keine Resignation dulden, sondern in kleinen Schritten Großes vollbringen mit Ihrer Unterstützung als Gemeinde, möchte ich Sie ausdrücklich ermuntern und ermutigen.

Als Mitglied im Posaunenchor bin ich unter dem Motto »Gott loben – das ist unser Amt« über 40 Jahre tätig und freue mich, dass der Posaunenchor der Kirchgemeinden Weistropp-Constappel-Unkersdorf mit seinem guten Leiter einen Weg der Zukunft einschlägt. Auch dieser Chor ist, neben vielen Anderen, ein Schatz für die Gemeinde, der gehütet und gepflegt werden muss. Und sein diakonisches Amt, bei hohen Geburtstagen ein Ständchen zu bringen, ist wichtig und trägt zum inneren und äußeren Gemeindeaufbau bei.

 
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