Konfirmation 2020 … ?

Mit dem neuen Schuljahr fängt auch wieder die Konfirmandenstunde an. Und die beginnt in diesem Jahr für diejenigen, die im Frühling 2020 konfirmiert werden wollen.

Was euch da erwartet?

Ich würde es so beschreiben: Die Konfirmandenstunde ist wohl nichts anderes als eine mittelgroße Unmöglichkeit, und es kommt einem Wunder nahe, dass doch jedes Jahr junge Leute konfirmiert werden. Diese Unmöglichkeit (und damit beginnt das Wunder) findet in der Regel in der Schulzeit wöchentlich um 18.00 Uhr in Kirche und Pfarrhaus Weistropp statt. Der Hauptakzent liegt darauf, dass wir gemeinsam Glauben einüben wollen und ein überaus spannendes Stück des Lebensweges (13./14. Lebensjahr) miteinander beschreiten. Die formalen Anforderungen, die mit der Zulassung zur Konfirmation verbunden sind, klingen hoch, sind aber in der Praxis gar nicht so dramatisch: Regelmäßige Teilnahme an der Konfirmandenstunde (während des 7. und 8. Schuljahres), während dieser Zeit etwa 30 Unterschriften im Gottesdienstbesuchsheft (wobei bis zu sieben Unterschriften durch Mitarbeit in den Kirchgemeinden erworben werden können) und das Bestehen der Konfirmandenprüfung. Über diese Anforderungen hinaus ist die Teilnahme an den Konfirmandenfahrten sehr wünschens- und empfehlenswert.

ELTERNABEND

Wir beginnen mit einem Elternabend für alle Neueinsteiger-Eltern am Donnerstag, den 23. August um 18.30 Uhr in Weistropp. Die Konfi-Stunde beginnt dann für alle wieder (voraussichtlich) am 30. August um 18.00 Uhr.

Konfirmandenstunde

Die Konfirmandenstunde ist wohl nichts anderes, als eine mittelgroße Unmöglichkeit, und es kommt einem Wunder nahe, dass doch jedes Jahr junge Leute konfirmiert werden.

Warum? Nun, die Konfirmandenstunde soll einerseits verbindlich sein, dennoch andererseits so, dass die Konfirmanden - wohl gemerkt in ihrer Freizeit - gern hingehen. Sie soll Inhalte vermitteln, aber das so, dass Glaube und Vertrauen wachsen können. Sie soll zu einem großen Fest zum Abschluss, der Konfirmation führen, zugleich soll dieses Fest aber auch ein innerliches "Ja" zu einem ganz persönlichen Anfang sein.

Diese Unmöglichkeit (und damit beginnt das Wunder) findet in der Regel in der Schulzeit wöchentlich um 18.00 Uhr in Kirche und Pfarrhaus Weistropp statt. Der Hauptakzent liegt dabei weniger auf dem Vermitteln von Inhalten (dort hat der Religionsunterricht seinen Schwerpunkt), als darauf, dass wir gemeinsam Glauben einüben wollen und ein überaus spannendes Stück des Lebensweges (13./14. Lebensjahr) miteinander beschreiten. Die Konfirmandenstunde beginnt darum mit einer kleinen Andacht. Danach beschäftigen wir uns mit einem Thema und oft ist auch noch etwas Zeit für Spiele.

Die formalen Anforderungen, die mit der Zulassung zur Konfirmation verbunden sind, klingen hoch, sind aber in der Praxis gar nicht so dramatisch: Regelmäßige Teilnahme an der Konfirmandenstunde (während des 7. und 8. Schuljahres), während dieser Zeit etwa 30 Unterschriften im Gottesdienstbesuchsheft (wobei bis zu sieben Unterschriften durch Mitarbeit in den Kirchgemeinden erworben werden können und wobei Kinder, die die Christenlehre besuchen, bereits in Klasse sechs beginnen können zu sammeln), und das Bestehen der Konformandenprüfung. Über diese Anforderungen hinaus ist die Teilnahme an den Konfirmandenfahrten (in der Regel in der ersten Februar-Ferienwoche) eine große Chance für das Miteinander der Konfirmanden.

Ich freue mich auf Ihr/Euer Kommen,

Pfarrer Christian Bernhardt

Konfirmandenstunde

Die Konfirmandenstunde ist wohl nichts anderes, als eine mittelgroße Unmöglichkeit, und es kommt einem Wunder nahe, dass doch jedes Jahr junge Leute konfirmiert werden.

Warum? Nun, die Konfirmandenstunde soll einerseits verbindlich sein, dennoch andererseits so, dass die Konfirmanden - wohl gemerkt in ihrer Freizeit - gern hingehen. Sie soll Inhalte vermitteln, aber das so, dass Glaube und Vertrauen wachsen können. Sie soll zu einem großen Fest zum Abschluss, der Konfirmation, führen, zugleich soll dieses Fest aber auch ein innerliches "Ja" zu einem ganz persönlichen Anfang sein.

Diese Unmöglichkeit (und damit beginnt das Wunder) findet in der Regel in der Schulzeit donnerstags um 18.00 Uhr in Kirche und Pfarrhaus Weistropp statt. Der Hauptakzent liegt dabei weniger auf dem Vermitteln von Inhalten (dort hat der Religionsunterricht seinen Schwerpunkt), als darauf, dass wir gemeinsam Glauben einüben wollen und ein überaus spannendes Stück des Lebensweges (13./14. Lebensjahr) miteinander beschreiten. Die Konfirmandenstunde beginnt darum mit einer kleinen Andacht. Danach beschäftigen wir uns mit einem Thema und oft ist auch noch etwas Zeit für Spiele.

Die formalen Anforderungen, die mit der Zulassung zur Konfirmation verbunden sind, klingen hoch, sind aber in der Praxis gar nicht so dramatisch: Regelmäßige Teilnahme an der Konfirmandenstunde (während des 7. und 8. Schuljahres), während dieser Zeit etwa 30 Unterschriften im Gottesdienstbesuchsheft (wobei bis zu sieben Unterschriften durch Mitarbeit in den Kirchgemeinden erworben werden können und wobei Kinder, die die Christenlehre besuchen, bereits in Klasse sechs beginnen können zu sammeln), und das Bestehen der Konformandenprüfung. Über diese Anforderungen hinaus ist die Teilnahme an den Konfirmandenfahrten (in der Regel in der ersten Februar-Ferienwoche) eine große Chance für das Miteinander der Konfirmanden.

Ich freue mich auf Ihr/Euer Kommen,

Pfarrer Christian Bernhardt